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Laute, Silben und Reime/ Reime…

ZUM ? Zentrale f?r Unterricht im Internet e.V.

#Age 6 #German #German #Language Games #Vocabulary Development

3.3

41 Ratings 9 Written Reviews

56.6 % rate as inclusive
60.7 % rate as OER
Description

Die Schülerinnen und Schüler erlernen mit dem interaktiven Material auf eine anschauliche Weise, welche…

Latest written Review

Das philosophische Material beginnt mit einer umfassenden Einführung, in der die Hauptkonzepte und die…

3.8
60% rate as inclusive
80% rate as OER

Review by Hanna20

Philosophy

3

Hanna Meyer 25, Studentin

Das vorliegende Unterrichtsmaterial bietet eine knappe Einführung, in der die grundlegende Zielsetzung der Aufgabe erkennbar wird. Allerdings fehlen ausführliche Erläuterungen zur Konzeption, zu den Designentscheidungen sowie eine theoretische Fundierung der Materialgestaltung. Die Zielgruppe wird benannt und es wird deutlich, welche konkreten Bedürfnisse das Material adressieren möchte. Aussagen zur Inklusion, etwa wie der Begriff verstanden wird oder welche Maßnahmen zur Umsetzung getroffen wurden, finden sich nicht. Hinsichtlich der Transparenz zeigt sich jedoch, dass der Aufbau der Lernaufgabe nachvollziehbar ist: Der Lernstoff ist logisch strukturiert, verständlich formuliert und thematisch klar eingegrenzt. Der behandelte Inhalt orientiert sich am Lehrplan und greift ein relevantes Thema auf. Insgesamt ist das Material in seiner Struktur funktional, lässt jedoch in Bezug auf theoretische Fundierung, Inklusion und Quellenangaben deutliches Verbesserungspotenzial erkennen.

Learners' needs

4

Hanna Meyer 25, Studentin

Das Unterrichtsmaterial berücksichtigt die unterschiedlichen Bedürfnisse der Lernenden in mehreren zentralen Aspekten. Besonders hervorzuheben ist die Differenzierung nach Schwierigkeitsstufen: Die Aufgaben sind klar gekennzeichnet und bauen in ihrer Komplexität systematisch aufeinander auf, was eine schrittweise Annäherung an den Lernstoff ermöglicht. Diese Struktur unterstützt sowohl leistungsstärkere als auch leistungsschwächere Schüler*innen, indem sie ihnen ein individuelles Lerntempo erlaubt. Darüber hinaus werden verschiedene mediale Darstellungsformen – insbesondere Bilder und Text – eingesetzt. Dadurch wird nicht nur die Anschaulichkeit erhöht, sondern auch eine bessere Zugänglichkeit für Lernende mit unterschiedlichen Voraussetzungen geschaffen. Dies entspricht grundlegenden Prinzipien des Universal Design for Learning (UDL) und fördert eine inklusive Lernumgebung.

Learners’ environment(s)

4

Hanna Meyer 25, Studentin

Das Unterrichtsmaterial ist grundsätzlich so gestaltet, dass es in unterschiedlichen Lernszenarien eingesetzt werden kann. Es eignet sich sowohl für die Einzelarbeit als auch für kooperative Lernformen, da keine festen methodischen Vorgaben gemacht werden, die eine bestimmte Sozialform erzwingen würden. In Bezug auf die physische und digitale Umgebung zeigt sich das Material ebenfalls anpassungsfähig: Es kann flexibel in unterschiedlichen Kontexten wie dem Klassenzimmer, zu Hause oder in anderen Lernorten eingesetzt werden. Eine Voraussetzung für die Nutzung ist jedoch der Zugang zu einem digitalen Medium, was eine gewisse Einschränkung hinsichtlich der universellen Einsetzbarkeit bedeutet – insbesondere in Umgebungen mit begrenzter technischer Ausstattung.

Learning Feedback for Learners

4

Hanna Meyer 25, Studentin

Das Material enthält wirksame Elemente zur Förderung von Lernfeedback und unterstützt die Lernenden dabei, ihren Lernprozess bewusst zu reflektieren. Nach jeder Aufgabe erhalten die Schülerinnen und Schüler ein direktes Feedback zu ihrer Leistung, was ihnen hilft, ihren eigenen Lernfortschritt besser einzuschätzen. Diese Rückmeldungen ermöglichen es den Lernenden, gezielt zu erkennen, in welchen Bereichen sie sich verbessert haben und wo weiterhin Herausforderungen bestehen. Damit fördert das Material nicht nur ein unmittelbares Verständnis von Leistung, sondern auch eine längerfristige, selbstgesteuerte Auseinandersetzung mit dem eigenen Lernen.

Learners’ Reflections on Learning

4

Hanna Meyer 25, Studentin

Das Material bietet den Lernenden gezielte Anlässe zur Reflexion ihres eigenen Lernprozesses, insbesondere durch die nach jeder Aufgabe eingeblendeten Rückmeldungen. Diese fordern die Schülerinnen und Schüler dazu auf, über ihren Fortschritt, ihre Stärken und mögliche Schwierigkeiten nachzudenken, was die Entwicklung eines bewussteren Lernverhaltens unterstützt. Allerdings enthält das Material keine expliziten Hinweise oder Erklärungen zu verschiedenen Lernstrategien oder -techniken.

Learners’ Agency

4

Hanna Meyer 25, Studentin

Das Material stärkt die Selbstwirksamkeit der Lernenden, indem es ihnen erlaubt, aktiv Entscheidungen im eigenen Lernprozess zu treffen. Besonders deutlich wird dies durch die Möglichkeit, den Schwierigkeitsgrad der Aufgaben selbst zu wählen. Die Lernenden werden dadurch in ihrer Selbstwahrnehmung gestärkt, da sie sich einschätzen und entsprechend ihres individuellen Leistungsniveaus handeln können. Diese Form der Selbstbestimmtheit fördert das Vertrauen in die eigene Lernfähigkeit und motiviert zur aktiven Auseinandersetzung mit dem Lernstoff. Zudem wird durch die gestufte Aufgabenstruktur sowie die Verwendung verschiedener Darstellungsformen (z. B. Text und Bild) eine breite Vielfalt an Lernvoraussetzungen berücksichtigt.

% rate as inclusive

60%

Hanna Meyer 25, Studentin

Abschließend lässt sich sagen, dass das Material grundsätzlich inklusiv gestaltet ist, da es den Lernenden eine hohe Selbstbestimmtheit bietet. Die Möglichkeit, den Schwierigkeitsgrad selbst zu wählen und unterschiedliche Darstellungsformen wie Text und Bilder zu nutzen, trägt zur individuellen Anpassung des Lernprozesses bei. Diese Differenzierung ermöglicht es, Lernende mit verschiedenen Leistungsniveaus anzusprechen und ihren unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden. Jedoch gibt es auch Einschränkungen in der Inklusion. Die Vielfalt der Darstellungsformen ist begrenzt, und vor allem Lernende mit visuellen Einschränkungen werden nicht ausreichend berücksichtigt. Die rein digitalen Medien könnten für Schüler*innen ohne entsprechenden Zugang zu Technik oder in weniger digitalisierten Lernumfeldern problematisch sein. Für eine umfassendere Inklusion wäre es notwendig, zusätzliche barrierefreie Formate anzubieten und alternative Darstellungsweisen zu integrieren, die auch Lernenden mit besonderen Bedürfnissen zugänglich sind.

% rate as OER

80%

Hanna Meyer 25, Studentin

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