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Language

2.7

6 Ratings 6 Written Reviews

31.7 % rate as inclusive
78.3 % rate as OER
Description

Interaktive Lerneinheit zum Thema Religionen und Götter in der Geschichte

Latest written Review

Zwischen den Informationstexten und den dazugehörigen Aufgaben stehen jeweils kleine Texte, die den Lernenden…

2.0
70% rate as inclusive
50% rate as OER

Review by SasciaK.

Philosophy

3

Sascia Kleiner , Studentin

Das Material ist strukturell und inhaltlich sinnvoll gestaltet, weist jedoch Mängel in Bezug auf Transparenz, Inklusion, Quellenangaben und die Verbindung zu Lehrplänen auf. Es erfüllt nicht ausreichend die Kriterien einer reflektierten und klar erläuterten "Philosophie".

Learners' needs

2

Sascia Kleiner , Studentin

Das Material richtet sich an eine allgemeine Zielgruppe, bietet jedoch keine differenzierten Schwierigkeitsstufen oder spezifische Anpassungen für unterschiedliche Lernvoraussetzungen. Eine Differenzierung, die auf die individuellen Fähigkeiten oder Grenzen der Lernenden eingeht, fehlt. Das Thema Religion und Götter im alten Ägypten kann für viele Lernende interessant sein, vor allem durch die visuelle Gestaltung und das interaktive Quiz. Allerdings gibt es keine Anpassungen oder Erweiterungen, die auf verschiedene Interessen oder Hintergründe der Lernenden abzielen. Das Material nutzt Text, Bilder und ein interaktives Quiz, was einen grundlegenden Medienmix darstellt. Es bleibt jedoch begrenzt auf diese Elemente, ohne weitere mediale Zugänge wie Videos, Audios oder interaktive Aufgaben mit verschiedenen Formaten. Es gibt keine Optionen, die den Lernenden ermöglichen, das Material an ihre eigenen Bedürfnisse oder Lernwege anzupassen. Es fehlen Alternativen oder Wahlmöglichkeiten für verschiedene Ansätze zur Bearbeitung der Inhalte. Das Material bietet eine feste Struktur mit klaren Aufgaben, unterstützt jedoch nicht die selbstständige Gestaltung des Lernweges. Es fehlen Wahlmöglichkeiten, offene Aufgabenstellungen oder flexible Herangehensweisen, die den Lernenden Autonomie geben könnten.

Learners’ environment(s)

3

Sascia Kleiner , Studentin

Das Material ist grundsätzlich sowohl für Einzel- als auch Gruppenarbeit geeignet. Die Aufgaben können alleine bearbeitet werden, aber sie bieten auch Potenzial für Diskussionen oder Zusammenarbeit in einer Gruppe, insbesondere bei der vertiefenden Aufgabe. Es gibt jedoch keine expliziten Hinweise oder Anleitungen, wie Gruppenarbeit optimal umgesetzt werden könnte. Das Material ist flexibel einsetzbar, da es digital verfügbar ist und somit an verschiedenen Orten genutzt werden kann, wie in der Schule, zu Hause oder in der Bibliothek. Es gibt keine spezifischen Anforderungen an den Ort der Bearbeitung, was die Vielseitigkeit erhöht. Allerdings könnte ein rein digitales Medium problematisch sein, wenn kein Internetzugang oder digitale Geräte vorhanden sind. Das Material ist grundsätzlich für alle zugänglich, die über die notwendigen digitalen Ressourcen verfügen. Es gibt keine exklusiven oder besonderen Anforderungen, die den Zugang einschränken würden. Allerdings fehlen alternative Formate (z. B. Druckversionen oder barrierefreie Versionen), die die Zugänglichkeit für Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen verbessern könnten. Die Nutzung des Materials setzt digitale Endgeräte und Internetverbindung voraus, was in manchen Kontexten eine Einschränkung darstellen könnte. Das Material ist in seiner Struktur und Anwendung flexibel genug, um in verschiedenen Lernszenarien verwendet zu werden. Es fehlen jedoch spezifische Hinweise oder Anpassungen, die diese Flexibilität bewusst fördern könnten, etwa durch unterschiedliche Aufgabenformate oder Medien.

Learning Feedback for Learners

2

Sascia Kleiner , Studentin

Das interaktive Quiz bietet eine gewisse Möglichkeit zur Selbsteinschätzung, da die Lernenden ihre Antworten überprüfen können. Es fehlt jedoch ein Mechanismus, der den Lernenden zeigt, warum eine Antwort richtig oder falsch ist, was die Reflexion über den Lernprozess erschweren kann. Das Material liefert kein ausführliches Feedback. Es fehlen erläuternde Hinweise oder Kommentare, die den Lernenden helfen, ihre Antworten besser zu verstehen oder Verbesserungsvorschläge für ihre Vorgehensweise zu erhalten. Das Feedback bleibt auf die Bewertung der Quizantworten beschränkt. Es gibt keine expliziten Elemente im Material, die die Reflexion des eigenen Lernprozesses fördern. Aufgabenstellungen wie "Erkläre, was du gelernt hast" oder "Überlege, wie du dich verbessern kannst" fehlen. Die Reflexion bleibt somit weitgehend dem Lernenden selbst überlassen. Das Material zeigt zudem nicht klar auf, was als nächstes zu tun ist oder wie die Lernenden ihr Wissen vertiefen können. Es gibt keine Hinweise auf weiterführende Materialien oder Lernschritte, die den Lernprozess begleiten oder erweitern könnten. Da das Material keine spezifischen Mechanismen für Gruppenarbeit oder den Austausch mit anderen Lernenden vorsieht, wird diese Möglichkeit nicht ausreichend unterstützt.

Learners’ Reflections on Learning

1

Sascia Kleiner , Studentin

Das Material bietet eine begrenzte Möglichkeit, verschiedene Lernstrategien auszuprobieren. Die Kombination aus Lesetexten, Bildern und interaktiven Quizfragen kann unterschiedliche Ansätze unterstützen. Jedoch fehlen explizite Hinweise oder Anleitungen, wie die Lernenden unterschiedliche Strategien einsetzen können, um ihr Lernen effektiver zu gestalten. Es gibt zudem keine expliziten Aufgaben oder Anleitungen, die die Lernenden dazu anregen, über ihren eigenen Lernprozess nachzudenken. Die Reflexion bleibt den Lernenden überlassen, ohne dass das Material sie bewusst dazu anleitet oder unterstützt. Das Material ist in sich logisch aufgebaut, unterstützt jedoch nicht die Reflexion des gesamten Lernprozesses. Es gibt keine Metakognition fördernden Elemente wie Fragen "Was habe ich gelernt?" oder "Wie kann ich dieses Wissen anwenden?". Das Material bietet wenig Spielraum für individuelle Reflexionen. Es ist stark auf die Wissensvermittlung fokussiert und gibt den Lernenden keine Gelegenheit, über ihre eigene Entwicklung oder die Effektivität ihrer Lernstrategien nachzudenken. Das Material liefert kein explizites Feedback, das die Lernenden dabei unterstützen könnte, ihre Lernstrategien und ihren Fortschritt zu bewerten und zu überdenken. Reflexion als aktiver Teil des Lernens wird nicht gefördert.

Learners’ Agency

1

Sascia Kleiner , Studentin

Das Material gibt den Lernenden wenig Raum, ihren Lernprozess selbst zu gestalten oder eigene Entscheidungen zu treffen. Es bietet eine feste Struktur mit klar vorgegebenen Aufgaben und wenig Möglichkeit zur Individualisierung oder Anpassung. Die Lernenden werden primär als Wissensaufnehmer, nicht als aktive Gestalter betrachtet. Es gibt keine expliziten Elemente, die auf die Individualität der Lernenden eingehen. Kreative Ansätze oder offene Aufgaben, die den individuellen Ausdruck der Lernenden fördern könnten, fehlen. Die Bedürfnisse, Wünsche und Grenzen der Lernenden werden nicht spezifisch angesprochen. Das Material bietet kaum Raum für Kreativität oder eigenständige Gestaltungsmöglichkeiten. Die Aufgaben und das Quiz zielen auf die Vermittlung von Wissen ab, nicht auf die kreative Auseinandersetzung oder den Ausdruck eigener Ideen. Inklusion wird nicht ausdrücklich thematisiert oder gefördert. Es gibt keine Hinweise darauf, dass das Material bewusst auf unterschiedliche Bedürfnisse oder Voraussetzungen der Lernenden eingeht. Auch fehlt ein inklusiver Ansatz, der auf die Vielfalt der Lernenden abzielt. Das Material berücksichtigt nur sehr eingeschränkt die Bedürfnisse und Wünsche der Lernenden. Es gibt keine Wahlmöglichkeiten oder offenen Fragestellungen, die den Lernenden die Möglichkeit geben, ihre Interessen und Bedürfnisse einzubringen.

% rate as inclusive

70%

Sascia Kleiner , Studentin

Das Material weist einige Ansätze auf, die eine inklusive Haltung unterstützen könnten, wie die Möglichkeit zur Gruppenarbeit, die grundsätzlich das Fördern und Fordern innerhalb heterogener Gruppen begünstigt. Auch die visuelle Gestaltung und das interaktive Quiz bieten grundsätzlich Zugänge für unterschiedliche Lerntypen. Allerdings fehlen spezifische Anpassungen für diverse Lernvoraussetzungen, wie Differenzierung nach Schwierigkeitsgrad, barrierefreie Versionen oder explizite Ansätze für lernschwächere oder lernstärkere Schüler*innen. Der Spielraum für Individualisierung ist zwar vorhanden, wird jedoch nicht aktiv genutzt, um die Inklusion zu verstärken.

% rate as OER

50%

Sascia Kleiner , Studentin

Das Material ist frei zugänglich und somit prinzipiell für eine breite Zielgruppe verfügbar. Es bietet digitale Ressourcen, die flexibel genutzt werden können, was mit dem OER-Gedanken übereinstimmt. Die bereitgestellten Inhalte lassen sich theoretisch anpassen, z. B. durch Lehrkräfte, die sie auf ihre spezifischen Bedürfnisse zuschneiden könnten. Es gibt jedoch keine expliziten Hinweise auf eine offene Lizenz, die eine freie Anpassung und Weitergabe ermöglichen würden. Dies schränkt die Nutzbarkeit und Weiterverarbeitung der Inhalte stark ein. Es fehlen klare Informationen darüber, ob und wie die Materialien rechtlich nach den Prinzipien von OER genutzt oder modifiziert werden dürfen. Es gibt keine direkten Anleitungen oder Ermutigungen zur Anpassung und Weitergabe der Inhalte durch die Nutzer*innenn.

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