Language
ZUM Unterrichten
#German #German #grammar #infinitivformen #Infinitivformen und Verben #verbs
Eine interaktive Lerneinheit, die grundlegende Informationen zum "Verb" vermittelt.
Zu Beginn der Seite wird eine kurze Instruktion zur Bearbeitung und Vorgehen gegeben. Jede Aufgabe…
,
Es werden einfach die Aufgaben untereinander gereiht. Es gibt keine erklärungen zu Aufbau, Auswahl und Gestaltung
Die Aufgaben sind alle relativ anspruchsvoll und differenzieren nicht in ihrem Schwierigkeitsgrad.
Der Stoff ist logisch aufgebaut, verständlich und themenorientiert insofern, als dass zunächst eine Erklärung gegeben wird, was der Infinitiv ist, und dannn Anwendungsaufgaben folgen.
Es werden nicht zu allen Aufgaben Quellen angegeben. Das Video wurde von YouTube eingefügt, der Text, in dem die Verben gefunden werden sollen, stammt aus Wikipedia. Meiner Meinung nach sind dies keine seriösen Quellen. Auch zu den Anforderungen des Lehrplans werden keine Angaben gemacht.
,
Es werden zwar verschiedene Lernwege angeboten, meiner Meinung nach differenzieren sie sich jedoch nicht in ihrer Komplexität. Ich finde sie alle
relativ anspruchsvoll und würde sie frühestens in der vierten Klasse
anwenden.
Ich kann keine Stufen der Unterstützung feststellen.
Auch verschiedene Arten der Darstellung des Lernstoffs kann ich nicht feststellen. Es wird zwar ein Erklärvideo genutzt, hier muss man jedoch die gesamte Zeit über mitlesen, da der Infinitiv anhand vieler Beispiele erklärt wird. Es wird nichts weiter visualisiert.
Es wäre sicher möglich das Material an individuelle Bedürfnisse anzupassen. Es könnte noch in leichter Sprache angeboten
werden oder auch mit Visualisierungen gearbeitet werden. Im Fach Deutsch ist dies sicherlich nicht ganz so leicht darstellbar, aber etwas mehr Differenzierungen wären in den verschiedenen Aufgaben sicher möglich.
,
Für Gruppenarbeiten ist das Material eher nicht geeignet. Man könnte den Film gemeinsam anschauen und ihn anschließend besprechen. Beim Finden der Verben lässt es sich jedoch besser alleine arbeiten.
Für das Material ist ein digitales Endgerät notwendig, da der Film angeschaut werden muss und die Aufgaben auch digital ausgeführt werden. Für den Film sollte man Kopfhörer parat haben, falls mehrere Personen im Raum sind. Es sind also ein digitales Endgerät sowie ein Internetzugang erforderlich.
Es ist offenbar nur online zugänglich und lässt sich auch nur hier bearbeiten, da die Bearbeitung direkt überprüft und die korrekten Lösungen angezeigt werden.
,
Es wird direkt nach der Eingabe angezeigt, was richtig gemacht wurde und wie die Lösungen sind. Beim ersten Aufgabenteil werden zusätzlich Kommentare angezeigt wie ”das war schon ganz okay” oder ”super gemacht”. Diese könnte man sich meiner Meinung nach sparen, da sie nicht sonderlich wertschätzend sind. Es reicht zu sehen, wie viel man richtig gemacht hat.
Kinder können das Feedback insofern nutzen als dass sie sehen, was sie richtig gemacht haben und wo noch Fehler liegen.
,
Lernstrategien werden nicht konkret genannt. Es werden aber verschiedene Methoden genutzt, wie das Lesen von Erklärungen und Regeln, ein Erklärvideo sowie das Finden von Verben in einem Text. Ich kann nicht feststellen, dass das Material aktiv den Schüler anregt den eigenen Lernprozess zu reflektieren.
,
Die Aufgaben sind sehr klar vorgegeben. Es gibt keinen Spielraum für die Schüler, um den eigenen Lernprozess zu steuern und zu kontrollieren. Auch sehe ich keine Möglichkeit, dass das Material zur kritischen Reflexion des Stoffes befähigt.
Es wird keine Vielfalt der Lernhintergründe berücksichtigt, da die Aufgaben sehr eindeutig formuliert wird und keine
Differenzierung stattfindet. Auch das online-Format ist vorgegeben.