Das Material besteht ausschließlich aus einer Startseite, auf welcher man die verschiedenen Aufgaben zum Z-Laut auswählen kann. Eine Erklärung, weshalb sich für diese Aufgaben entschieden wurde, fehlt. Ebenfalls gibt es keine Erläuterungen zu den einzelnen Aufgaben. Gestaltungstechnisch ist es aber kinderfreundlich und logisch aufgebaut.
Das Material hat keine Differenzierung und ist in jeder Aufgabe gleich. Es besteht keine Möglichkeit, den Schwierigkeitsgrad zu verringern oder zu erhöhen. Medial bietet das Material verschiedene Darstellungen in Form von kleinen Rätseln. Darüber hinaus gibt es auch eine Hörverstehensübung.
Das Material ist von überall abrufbar, Voraussetzung ist ein Internetzugang. Ob die Seite jedoch von den Lernenden allein bedient werden kann, ist fraglich. Mit Hilfe einer erwachsenen Person ist das Material dahingehend aber geeignet.
Bei richtigen Antworten erscheint ein grünes Licht, während bei falschen Antworten ein rotes erscheint. Es handelt sich demnach um ein sehr kurzes und direktes Feedback des Programms. Einen "Hilfe-Button" gibt es jedoch nicht, falls eine Aufgabe nicht verstanden wird oder der/die Schüler/in nicht weiterkommt.
Es wird sich mit dem Thema Z-Laut beschäftigt. In Bezug auf dieses Thema gibt es mehrere unterschiedliche Aufgabenformen, mit welchen sich die Lernenden dem Thema widmen können. Dieses passiert beispielsweise durch das Hören von Wörtern oder das korrekte zuordnen von Bildern zu Wörtern. Ob die Lernenden während diesen Aufgaben jedoch ihren Lernprozess reflektieren, ist fraglich.
Durch das Angebot von 12 verschiedenen Aufgaben zum Z-Laut, können die Lernenden verschiedene Lernwege erproben und ihren besten Weg finden, sich näher mit der Thematik auseinanderzusetzen und sich Wissen anzueignen.
Das Material ist dahingehend inklusiv gestaltet, dass es ein großes Angebot von Aufgaben zu einem Themenschwerpunkt gibt und sich die Lernenden somit selbst überlegen können, welcher Aufgabentypus ihnen am ehesten gefällt und wo sie am meisten dazulernen.