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Language

2.9

15 Ratings 5 Written Reviews

38.7 % rate as inclusive
79.3 % rate as OER
Description

Im Deutschen werden alle Verben konjugiertWikipedia-logo.png, d.h. je nach Geschlecht, Anzahl und Zeit…

Latest written Review

Das Material gibt leider nicht viel erklärung zu dem Aufbau, zur Auswahl oder Gestaltung es wird jediglich…

2.8
40% rate as inclusive
100% rate as OER

Review by Emma.Pfennig

Philosophy

3

Emma Pfennig , Student

Das Material auf der Website „ZUM-Unterrichten“ zur Einführung der Formen des „to be“ im Present Simple bietet eine übersichtliche und didaktisch strukturierte Einführung in die grammatikalischen Grundlagen dieser Verbform. Die Vorstellung des Inhalts ist klar, jedoch fehlt eine detaillierte Erklärung des methodischen und didaktischen Vorgehens. Der Autor gibt keine Informationen dazu, warum diese spezifische und digitale Herangehensweise gewählt wurde oder welche didaktischen Ideen und Überlegungen der Materialgestaltung zugrunde liegen. Es wäre also wünschenswert, wenn der Autor erläutern würde, warum bestimmte Übungen ausgewählt wurden und welche Zielsetzungen diese verfolgen. Das Material richtet sich an Lehrkräfte, die Schüler*innen in Englisch an Grundschulen unterrichten, jedoch wird nicht explizit definiert, für welche Zielgruppe – hinsichtlich Alter, Niveau oder Lerntypen – es besonders geeignet ist. Auch fehlen Angaben dazu, ob und wie das Material mit nationalen Lehrplänen oder spezifischen Bildungsstandards abgestimmt ist. Solche Informationen wären besonders hilfreich, um die Einbettung des Themas in den Unterrichtskontext besser nachvollziehen zu können. Ein weiterer Punkt betrifft die Quellenangaben: Es wird nicht erläutert, woher die präsentierten Inhalte stammen oder auf welchen wissenschaftlichen Grundlagen das Material basiert. Eine Darstellung der Quellen könnte die Qualität und Glaubwürdigkeit des Materials erhöhen.

Learners' needs

3

Emma Pfennig , Student

Das Material bietet in erster Linie eine strukturierte Darstellung des Themas „Present Simple“ mit dem Schwerpunkt auf den Formen von „to be“. Es sind verschiedene Aufgaben enthalten, die auf unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden basieren. Beispielsweise gibt es Übungen, die rein auf das Ausfüllen von Lücken abzielen, sowie komplexere Anwendungen wie Satzbildung. Diese Aufgaben fördern verschiedene Lernniveaus, jedoch könnten die Differenzierungsmöglichkeiten für fortgeschrittene Lernende noch weiter ausgebaut werden. Das Material enthält ansatzweise Elemente des Scaffolding, indem es Lernenden klare Beispiele und strukturierte Übungen bietet. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Gebrauch der Formen von „to be“ unterstützt Lernende mit geringerem Vorwissen. Allerdings könnten weitere gezielte Hilfsmittel, wie interaktive Hilfestellungen, visuelle Darstellungen oder detaillierte Rückmeldungen, die Unterstützung weiter individualisieren. Das Material bietet den Lernstoff hauptsächlich in textbasierter Form. Ergänzend finden sich Tabellen und Beispiele, was für visuelle Lerntypen hilfreich ist. Auditive oder kinästhetische Darstellungsformen fehlen jedoch. Eine Ergänzung durch interaktive oder multimodale Inhalte könnte hier förderlich sein. Da das Material auf der offenen Plattform ZUM-Unterrichten veröffentlicht ist, ist es als Open Educational Resource (OER) verfügbar. Dies erlaubt Lehrkräften, Inhalte flexibel anzupassen und an die Bedürfnisse ihrer Lerngruppen zu modifizieren. So können Aufgaben ergänzt, vereinfacht oder komplexer gestaltet werden, was die Individualisierung des Unterrichts ermöglicht. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Material bietet eine solide Grundlage für das Thema „Formen von ‚to be‘“ im Present Simple.

Learners’ environment(s)

4

Emma Pfennig , Student

Das Material bietet eine strukturierte Übersicht sowie Übungen, die sowohl für den Einzel- als auch für den Gruppenunterricht geeignet sind. Lernende können individuell die Übungen bearbeiten, während Lehrkräfte die interaktiven Elemente in Gruppenaktivitäten integrieren können. Dank der digitalen Bereitstellung ist das Material flexibel in verschiedenen Lernumgebungen einsetzbar, sei es im traditionellen Klassenraum mit digitalen Tafeln oder über Online-Plattformen. Die interaktiven Übungen unterstützen dabei das Lernen in beiden Kontexten. Das Material ist online frei zugänglich und kann ohne Zugangsbeschränkungen genutzt werden. Allerdings scheint es hauptsächlich in digitaler Form vorzuliegen, da die Informationen über andere Formen wie druckbare Versionen nicht ersichtlich sind. Für Lernende oder Lehrkräfte, die physische Kopien bevorzugen, könnte dies eine Einschränkung darstellen. Zusammenfassend bietet das Material eine vielseitige Ressource für den Englischunterricht, die in verschiedenen Unterrichtsformen und digitalen Umgebungen effektiv eingesetzt werden kann. Die ausschließliche Verfügbarkeit in digitaler Form könnte jedoch für einige Nutzer eine Herausforderung sein.

Learning Feedback for Learners

3

Emma Pfennig , Student

Das Material bietet verschiedene Übungen, die den Lernenden unmittelbares Feedback ermöglichen. Durch das Ausfüllen von Lückentexten und das Beantworten von Fragen erhalten die Schülerinnen und Schüler direkte Rückmeldungen zu ihren Eingaben, was ihnen hilft, ihre Antworten zu überprüfen und gegebenenfalls zu korrigieren. Diese Form des Feedbacks kann die Lernenden dabei unterstützen, ihre eigenen Fehler zu erkennen und zu reflektieren, wodurch sie ihren Lernprozess selbstständig steuern und verbessern können. Allerdings bleibt unklar, ob das Material auch andere Feedbackformate wie Peer-Feedback oder detaillierte Erklärungen zu häufigen Fehlern bietet. Insgesamt fördert das Material durch die bereitgestellten interaktiven Übungen die Selbstreflexion der Schülerinnen und Schüler über ihren Lernfortschritt.

Learners’ Reflections on Learning

2

Emma Pfennig , Student

Das Lernmaterial bietet eine klare Übersicht. Es enthält Übungen, die Lernende dazu verhelfen, die korrekten Formen in Lückentexte einzusetzen und somit ihr Verständnis zu vertiefen. Allerdings werden in diesem Material keine spezifischen Lernstrategien oder -techniken explizit erklärt oder hervorgehoben. Zwar fördern die interaktiven Übungen das aktive Anwenden des Gelernten, jedoch fehlt es an Hinweisen auf verschiedene Methoden, wie Lernende ihren Lernprozess effektiver gestalten können. Zudem enthält das Material keine direkten Anregungen oder Fragen, die die Lernenden dazu motivieren, ihren eigenen Lernprozess zu reflektieren. Es werden keine Reflexionsfragen oder Selbstbewertungen angeboten, die den Schülern und Schülerinnen helfen könnten, über ihre Lernfortschritte nachzudenken oder ihre eigenen Stärken und Schwächen zu erkennen. Zusammenfassend bietet das Material eine solide Einführung in die Formen von "to be" im Present Simple mit unterstützenden Übungen. Es legt jedoch keinen besonderen Fokus auf die Vermittlung von Lernstrategien oder die Förderung der Selbstreflexion der Lernenden.

Learners’ Agency

2

Emma Pfennig , Student

Hinsichtlich der Möglichkeit, eigene Entscheidungen im Lernprozess zu treffen, bietet das Material begrenzte Optionen. Die vorgegebenen Übungen sind klar strukturiert und lassen wenig Raum für individuelle Entscheidungen oder kreative Anwendung des Gelernten. Die Aufgabenstellung ist hauptsächlich auf das Ausfüllen von Lücken mit vorgegebenen Antworten fokussiert, was den Entscheidungsfreiraum der Lernenden einschränkt. Das Material spricht die Schülerinnen und Schüler als fähig an, ihren eigenen Lernprozess zu steuern und zu kontrollieren, indem es ihnen ermöglicht, eigenständig Übungen durchzuführen und ihre Antworten zu überprüfen. Allerdings könnte die Bereitstellung von zusätzlichen Hilfsmitteln oder Hinweisen zur Selbstkorrektur den Aspekt der Selbststeuerung mehr fördern. Die kritische Reflexion des Stoffes wird durch die angebotenen Übungen nur bedingt gefördert. Die Aufgaben konzentrieren sich auf das Einsetzen der richtigen Verbformen, ohne tiefergehende Reflexion zu verlangen. Die Vielfalt der Lernhintergründe wird im Material insofern berücksichtigt, als dass es interaktive Übungen anbietet, die verschiedene Lernstile ansprechen können. Zusammenfassend bietet das Material eine solide Grundlage für das Verständnis der Formen von "to be" im Present Simple. Es könnte jedoch durch die Integration von Elementen, die eigenständige Entscheidungen, kritische Reflexion und die Berücksichtigung vielfältiger Lernhintergründe fördern, weiter verbessert werden.

% rate as inclusive

40%

Emma Pfennig , Student

Das Material ist teilweise als inklusiv zu bewerten. Es bietet eine klare Struktur mit Tabellen und interaktiven Übungen, die verschiedene Lernstile ansprechen. Die Verwendung von interaktiven Elementen fördert das eigenständige Lernen und ermöglicht es Lernenden, in ihrem eigenen Tempo zu arbeiten. Jedoch fehlt die Barrierefreiheit, sodass das Material nicht für Kinder mit einer Seh- oder Hörbeeinträchtigung zugänglich ist. Zudem fehlen bei dem Material Diefferenzierungsmöglichkeiten und somit das Angebot von Materialien in unterschiedlichen Schwierigkeitsniveaus. Des Weiteren fehlt die Bereitstellung von Übersetzungen oder unterstützenden Materialien in anderen Sprachen für die Lernenden mit nicht-deutscher Muttersprache Zusammenfassend ist das Material als inklusiv zu betrachten, wobei kontinuierliche Verbesserungen und Anpassungen zur weiteren Förderung der Barrierefreiheit und Differenzierung beitragen können.

% rate as OER

100%

Emma Pfennig , Student

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