Es gibt kaum Erläuterungen, warum etwas so gemacht wurde, wie es gemacht wird, eine theoretische Einführung gibt es gar nicht. Allerdings wird die Zielgruppe klar deklariert.
Die Aufgabenstellung ist knapp, aber verständlich. Nur ein Bild von 12 wird angezeigt.
Das Material geht kaum auf unterschiedliche Niveaus ein, alle Kinder lernen auf der gleichen Komplexitätsebene, nur durch die deutsche Übersetzung, die klein unter der englischen Aufgabenstellung steht, wird eine Differenzierung eingeführt.
Das Material kann sowohl in Gruppen- als auch in Einzelarbeit bearbeitet werden, je nachdem, wo sich die Lernenden befinden und was ihr bisheriger Kenntnisstand ist. Das Material kann zudem als physisches und als digitales Arbeitsblatt verwendet werden. Allerdings ist das Material nur als PDF verfügbar und kann nicht anderweitig verwendet werden.
Die einzige Art von Feedback, die die Lernenden erhalten, ist ob sie das Worträtsel lösen können oder nicht - es ist also kein besonders gutes Feedback.
Das Lernmaterial bietet weder Hinweise auf verschiedene Lernstrategien /-techniken, noch regt es die Schüler*innen dazu an, die eigenen Lernprozesse zu reflektieren.
Das Material selbst bietet nur wenig Spielraum zum selbst entscheiden. Allerdings kann die Lehrkraft diesen Freiraum selbst gestalten, indem sie bestimmte Teile der Aufgabe nur freiwillig bearbeiten lässt, oder bestimmt, dass alle Aufgabenteile bearbeitet werden müssen.