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Language

2.5

16 Ratings 7 Written Reviews

25.3 % rate as inclusive
51.3 % rate as OER
Description

Personal Pronouns werden als Ersatz für Namen und Namenwörter (Nomen) verwendet, um diese nicht immer…

Latest written Review

Hier ist nicht ganz ersichtlich, warum gerade diese Gestaltung der Aufgabe genutzt wird, der Stoff ist…

2.2
10% rate as inclusive
50% rate as OER

Review by kr.hannes

Philosophy

2

Johannes Krämer , Student

Bei dieser Aufgabe wird zwar auf das Alter der Zielgruppe verwiesen, es fehlt jedoch die Begründung, wieso sich bewusst für diesen Aufgabentypus entschieden wurde. Ebenfalls liegt keine Erklärung vor, wie bei der Erstellung der Aufgabe(n) vorgegangen wurde und welches Ziel dahintersteckt. Die Aufgaben sind jedoch so gestaltet, dass sie aufeinander aufbauen. Ebenfalls sind die Verlinkungen zu nachfolgenden Themen ("Object Pronouns") sinnvoll angegeben, sodass der/die Lernende entscheiden kann, ob er/sie aufbauend auf dem Thema weiterarbeiten möchte.

Learners' needs

1

Johannes Krämer , Student

Das Material ist recht eintönig gestaltet, wobei der/die Anwender/in die Möglichkeit hat, den Lückentext durch das passende Verschieben der Personalpronomen einzusetzen. Mehr Variabilität ist jedoch nicht vorhanden, sodass nur ein möglicher Lernweg vorliegt.

Learners’ environment(s)

5

Johannes Krämer , Student

Das Material hat hier seine Stärke, denn es kann von überall bearbeitet werden, da keine zusätzlichen Materialien außer das vorliegende zu verwenden sind. Die Anforderungen sind sehr gering gehalten.

Learning Feedback for Learners

3

Johannes Krämer , Student

Bei beiden Aufgaben wird nach dem Beenden ein "Check" angeboten, der die richtig eingesetzten Personalpronomen stehen lässt und die falsch eingesetzten wieder in ihre Ursprungsposition in der Leiste zurücksetzt. Somit müssen diese erneut und korrekt eingesetzt werden. Hat man alles korrekt eingesetzt, erscheint eine Rückmeldung, welche grün hinterlegt ist. Eine Hilfe gibt es aber nicht, wenn ein Fehler gemacht wurde.

Learners’ Reflections on Learning

1

Johannes Krämer , Student

Wie vorangegangen beschrieben, würde eine Reflexion bei den Lernenden über ihre Auseinandersetzung mit dem Material erfolgen, wenn das Material nicht nur falsch und richtig als Lösungen zurückmelden würde, sondern auch ein individuell angepassten Vorschlag, was genau - aufgrund der gemachten Fehler - noch einmal geübt werden könnte. Beispielsweise könnte noch einmal genauer auf das Personalpronomen He/She eingegangen werden, wenn diese miteinander vertauscht wurden. Da so etwas oder eine Erläuterung für verschiedene Lernstrategien nicht vorhanden ist, regt das Material den/die Lernende/n nicht dazu an, den eigenen Lernprozess innerhalb des Materials zu reflektieren.

Learners’ Agency

1

Johannes Krämer , Student

Das Material ist eher eintönig gestaltet, der/die Lernende hat nur die Möglichkeit, Kästchen durch das passende Einsetzen der Personalpronomen zu füllen. Ein inklusives Material liegt somit nicht vor und es fehlt an kreativen Lösungsmöglichkeiten.

% rate as inclusive

10%

Johannes Krämer , Student

Das Material ist nicht wirklich als inklusiv zu bezeichnen. Der Lernweg bietet keine Möglichkeit durch Differenzierung, wenn beispielsweise Probleme auftreten. Für stärkere SuS ist diese Aufgabenstellung womöglich zu leicht, während schwächere SuS nach mehrmaligen Versuchen durch "ausprobieren" die korrekten Personalpronomen in die Lücken einsetzen könnten, ohne einen Lernfortschritt erzielt zu haben. Es fehlt somit für ein inklusives Material an kreativer Gestaltung der Aufgaben sowie eine Differenzierung sowohl nach oben als auch nach unten.

% rate as OER

50%

Johannes Krämer , Student

Das Material kann frei geteilt und bearbeitet werden. Es müssen Urheber- und Rechteangaben gemacht werden und angegeben werden, ob Änderungen am Material vorgenommen wurden.

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